EISWÜSTE - 555 KILOMETER DURCH GRÖNLANDEISWÜSTE - 555 KILOMETER DURCH GRÖNLANDEISWÜSTE - 555 KILOMETER DURCH GRÖNLANDEISWÜSTE - 555 KILOMETER DURCH GRÖNLANDEISWÜSTE - 555 KILOMETER DURCH GRÖNLAND

Nachrichten

01. Januar 2010 - Aktuelles:

Die Expedition EISWÜSTE ist abgeschlossen. Neue Herausforderungen stehen bevor. Wenn Sie weiterhin verfolgen möchten, zu welchen Abenteuern die beiden Eiswanderer aufbrechen, dann werfen Sie immer mal wieder einen Blick auf deren Websites. Es lohnt sich!

> Martin Hülle
> Jerome Blösser / Wüstenwandern

 

05. Juli 2008 - Bildergalerie Grönland online:

EISWÜSTE - Grönland 2008Neben dem Tagebuch der Expedition EISWÜSTE, in dem Martin Hülle und Jerome Blösser im Laufe der Expedition ihre Erlebnisse und Erfahrungen hautnah geschildert haben, und welches weiterhin nachgelesen werden kann, ist nun auch die Bildergalerie mit Impressionen aus Grönland online. Die Aufnahmen von Martin Hülle zeigen nicht nur den Weg über das ewige Eis von Isortoq im Osten bis nach Kangerlussuaq im Westen, sondern vermitteln auch Eindrücke vom Rande der Eiskappe. Unterwegs in der arktischen Natur. Schnee und Eis bis zum Horizont, strahlende Sonne, blauer Himmel und bunte Häuser am Rande der bewohnbaren Welt.

> Bildergalerie Grönland

 

08. Juni 2008 - Überquerung des Eises erfolgreich!:

Unterwegs auf dem grönländischen InlandeisMittlerweile sind Martin Hülle und Jerome Blösser von Grönland zurückgekehrt, wohin sie Ende April zur Expedition EISWÜSTE aufgebrochen waren. Die Überquerung des grönländischen Inlandeises von der Ostküste zur Westküste zum Ziel - eine große Herausforderung. Nach dem Start in der kleinen Siedlung Isortoq und dem Aufstieg auf das Plateau des Inlandeises, mussten die beiden Eiswanderer endlos erscheinende Sastrugifelder überqueren, unwegsame Furchen im Schnee, die der stürmische April in die Landschaft gefräst hatte. Mühsam kamen die beiden voran - bei Sonne, Wind und Nachttemperaturen bis minus 30 Grad. Sie überschritten den höchsten Punkt auf etwa 2550 Metern, gelangten in angenehmeres Terrain und erreichten die verlassene amerikanische Radarstation DYE II und das Camp Raven. Mehrfach hielt starker Sturm Martin Hülle und Jerome Blösser in ihrem Zelt fest oder ein White-Out hüllte Himmel und Erde ein. Gegen Ende der Expedition konnten die Abenteurer die Tagesleistungen dennoch steigern und mit einem Kraftakt am letzten Tag die Eiskante bei Kangerlussuaq erreichen. Das Inlandeis war erfolgreich überquert! 555 lange Kilometer in 30 Tagen. Unterwegs in Schnee, Eis und Einsamkeit. Das Tagebuch von Martin und Jerome, in dem die beiden im Laufe der Expedition ihre Erlebnisse und Erfahrungen hautnah geschildert haben, kann weiterhin nachgelesen werden.

> Tagebuch Grönland

 

24. April 2008 - Es geht los:

Jerome Blösser und Martin HülleAm morgigen Freitag brechen Martin Hülle und Jerome Blösser auf nach Grönland. Die monatelange Vorbereitung ist abgeschlossen, alle Ausrüstung zum Teil schon verschickt und der Rest gepackt. Das ewige Eis Grönlands kann kommen! Die Anreise nach Ost-Grönland wird das Team der Expedition EISWÜSTE zuerst nach Island führen, wo sie noch eine Nacht verbringen werden. Am Samstag erfolgt dann der Weiterflug über Constable Point bis nach Tasiilaq. Dort werden Martin Hülle und Jerome Blösser noch ein wenig Zeit verbringen, um die Ausrüstung für die Inlandeisüberquerung letztmalig zu sortieren und zu verpacken. Zudem müssen beide dort die Expedition bei der Polizei anmelden, bevor sie den 555 Kilometer langen Weg bis nach Kangerlussuaq an der Westküste antreten können. Ab dem 25. April kann der Fortlauf der Expedition in einem Tagebuch verfolgt werden, worin Martin und Jerome die Erlebnisse und Erfahrungen der anspruchsvollen Herausforderung in Wort und Bild hautnah schildern werden.

> Tagebuch Grönland

 

18. April 2008 - Nur noch eine Woche bis zum Aufbruch:

Jerome Blösser und Martin HülleIn dieser Woche erhielt das Team der Expedition EISWÜSTE auch noch die Genehmigung für ihre Inlandeisüberquerung vom Dänischen Polar Center. Ohne dieses Dokument darf auf Grönland keine Expedition durchgeführt werden. Für Martin Hülle und Jerome Blösser steht der Eiswanderung also jetzt auch von offizieller Seite nichts mehr im Wege! Trotz der monatelangen Vorbereitung wird es in den letzten Tagen vor dem Aufbruch zu einer so großen Herausforderung aber immer noch etwas hektisch, bis auch die letzten offenen Punkte abgearbeitet sind. Noch so kleine Details müssen bedacht werden, damit eine reibungslose und erfolgreiche Expedition gewährleistet ist. Wer Martin Hülle und Jerome Blösser vor ihrem Aufbruch noch persönlich treffen möchte, hat am Samstag, den 19. April die Chance dazu. Dann sind beide zu Gast beim Oranke Camp in Berlin. Dort lädt CAMP4 ein zum Start in den Frühling. Natürlich draußen!

> Grönland und der Weg über das Eis

 

11. April 2008 - Der Countdown läuft:

Aufstieg zum InlandeisNun sind es nur noch zwei Wochen, bis der Aufbruch des Teams der Expedition EISWÜSTE nach Grönland am 25. April bevor steht. Nach vielen Monaten der Planung, Organisation und des Trainings geht es dann endlich los! Der größte Teil des Expeditionsgepäcks wurde jedoch schon gestern bei Martin Hülle und Jerome Blösser in Wuppertal und Berlin von TNT abgeholt und auf die Reise geschickt. Fast 180 Kilogramm wiegt die Ausrüstung und die komplette Verpflegung für die anstehende 30-tägige Inlandeisüberquerung, die nun von TNT und Remiro Freight Services über Amsterdam und Reykjavik bis nach Tasiilaq in Ost-Grönland, dem Ausgangspunkt der Expedition, transportiert wird. Bevor auch Martin Hülle und Jerome Blösser die Reise zur größten Insel der Welt antreten, stehen in den verbleibenden Tagen nun noch abschließende Vorbereitungen, letzte Trainingseinheiten und ein paar Termine auf dem Programm.

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28. März 2008 - Kälterekord in Kangerlussuaq:

Grönland Transversale 2006"Der skandinavische Winter wird immer unberechenbarer. Der Winter in Südschweden und Finnland war einer der wärmsten seit Beginn der Temperaturmessungen. Im Gegensatz dazu hat es im schwedischen Fjäll überdurchschnittlich viel geschneit. Noch weiter im Norden gab es sogar einen Kälterekord. In der westgrönländischen Stadt Kangerlussuaq wurde im Februar ein neuer Tiefstwert gemessen. Nach Angaben des Dänischen Instituts für Meteorologie lag die Temperatur hier bei -46,8°C. Der bisherige Kälterekord wurde im Januar 1983 abgelesen." (Quelle: NORR) Auch Martin Hülle und Jerome Blösser machten während ihrer Trainingstour in Norwegen diesen März ähnliche Erfahrungen: milde Temperaturen und viel Schnee. Aber da Kangerlussuaq der Zielpunkt ihrer bevorstehenden Inlandeisüberquerung in Grönland ist, sollten die warmen Daunenjacken im Gepäck wohl besser nicht fehlen!

> Bildergalerie der Trainingstour in Norwegen

 

15. März 2008 - Zurück aus Norwegen:

Hardangervidda NorwegenSeit wenigen Tagen sind Martin Hülle und Jerome Blösser aus Norwegen zurück, wo sie auf Nordeuropas größter Hochebene, der Hardangervidda, eine letzte Trainingstour für die Expedition EISWÜSTE durchgeführt haben. 11 Tage lang liefen beide durch die in diesem Winter besonders stark verschneite Landschaft. Zwar waren die Temperaturen mit nächtlichen Tiefstwerten von nur bis zu minus 10 Grad eher mild, aber dafür waren starke Winde mit Sturmstärke ein fast ständiger Begleiter. Wolken hüllten die Landschaft ein und die Sicht war meistens miserabel - White-Out ohne oben und unten. Mit Karte, Kompass und GPS fanden Martin Hülle und Jerome Blösser dennoch den Weg von Haukeliseter bis nach Finse. Gegen Ende der Tour waren es zunehmende Temperaturen, die den Schnee feucht und langsam machten. Die anvisierte Überquerung des Hardangerjøkulen fiel den Wetterbedingungen zum Opfer - war das Plateau des Gletschers doch alle Tage in Wolken verschlossen. Die schwierigen Verhältnisse erlaubten dafür einen effektiven Test der Ausrüstung und die Hardangervidda machte ihrem Ruf als ideale Testregion für Polarexpeditionen mal wieder alle Ehre.

> Bildergalerie der Trainingstour in Norwegen

 

27. Februar 2008 - Training in Norwegen:

Hardangervidda NorwegenDieser Tage bricht das Team der Expedition EISWÜSTE zu einer letzten Trainingstour nach Norwegen auf. Dort werden Martin Hülle und Jerome Blösser 11 Tage lang über die Hardangervidda laufen, bei Bedingungen, wie sie auch auf dem grönländischen Inlandeis auftreten - Stürmen, Kälte und viel Schnee. Ausgehend von Haukeliseter soll die Route bis nach Finse führen. Und wenn es das Wetter zulässt, dann wollen beide auch den Hardangerjøkulen, den sechstgrößten Gletscher Norwegens überqueren, um sich damit weiter auf das ewige Eis einzustimmen. Diese Tour bietet auch die abschließende Möglichkeit, sich weiter mit der Ausrüstung vertraut zu machen und die Tagesabläufe zu optimieren, um später auf dem Inlandeis Grönlands von Anfang an ohne Probleme und optimal unterwegs sein zu können. Auf der Hardangervidda, der größten Hochebene Nordeuropas, bereiteten sich auch schon die norwegischen Polarfahrer Fridtjof Nansen und Roald Amundsen auf ihre abenteuerlichen Reisen vor.

> Ausrüstung

 

14. Januar 2008 - Das Inlandeis Grönlands im Blick:

Grönland FlaggeGegen Ende April werden Martin Hülle und Jerome Blösser an die Ostküste Grönlands reisen, um ausgehend von Isortoq das Inlandeis in 30 Tagen, auf einer 555 Kilometer langen Strecke, bis nach Kangerlussuaq an der Westküste zu überqueren. Ohne jegliche Unterstützung von Außen werden die beiden, nur zu Fuß und mit Ski, völlig aus eigener Kraft über die endlos erscheinende Eisfläche laufen. Die Zeit für die letzten Vorbereitungen schwindet - daher haben beide nun das Inlandeis Grönlands schon fest im Blick.

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15. Dezember 2007 - Training und mehr:

Martin Hülle Rund um EnnepetalEinen letzten Leistungstest vor dem Start der Expedition EISWÜSTE absolvierte Martin Hülle am Samstag, den 15. Dezember: zum zweiten Mal wanderte er den kompletten "Rundweg um Ennepetal" in diesem Jahr an einem Stück. Start und Ziel war erneut Schloss Martfeld in Schwelm, dazwischen lagen wieder die 54 Kilometer Wegstrecke mit ihren 1800 Höhenmetern im Auf- und Abstieg. Für die anspruchsvolle Runde durch eine bewaldete Hügellandschaft und vorbei an mehreren Talsperren, benötigte Martin Hülle 9 Martin Hülle beim ReifentrainingStunden und 25 Minuten. Nach einem Aufbruch im Morgengrauen und den letzten Kilometern in Dunkelheit, war Martin Hülle damit 25 Minuten schneller als noch Anfang Juli, beim ersten Leistungstest. Dem Aufbruch nach Grönland zur Expedition EISWÜSTE, steht konditionell nun nichts mehr im Wege. Dafür verantwortlich war vor allem ein umfangreiches Reifentraining, welches Martin Hülle und Jerome Blösser mehrmals in der Woche durchführen, um den Körper optimal auf die Belastungen des Pulkaziehens in Eis und Schnee vorzubereiten.

> Website von Martin Hülle

 

26. Oktober 2007 - Website der Expedition EISWÜSTE online:

Martin Hülle und Jerome Blösser Martin Hülle und Jerome Blösser werden 2008 nach Grönland aufbrechen. 555 Kilometer durch Eis und Schnee. Eine extreme Landschaft mit extremen Anforderungen. Brutale Kälte, stürmische Winde. In einer der menschenfeindlichsten Regionen der Erde werden die beiden Eiswanderer unterwegs sein; zu Fuß, aus eigener Kraft und völlig autark über das grönländische Inlandeis. Die Expedition EISWÜSTE ist ein Grenzgang in der weißen Einsamkeit. Verantwortlich für die Realisation und Programmierung der Expeditionswebsite ist V15* Thorsten Neuhaus.

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